Fragen & Antworten

An was glaubt ihr?

Wir bekennen unseren Glauben gemäss dem apostolischen Glaubensbekenntnis:

Unser Glaube gründet auf Gottes Wort. Die Bibel bezeugt massgeblich Jesus Christus als das eine Wort Gottes, durch das Gott sich selber mitteilt. Nur durch Jesus Christus kann Gott erkannt werden.

Wir wurden erschaffen durch Gott, den Vater. Er hat Himmel und Erde geschaffen und uns zur Gemeinschaft mit sich bestimmt. In seiner Güte erhält er die Schöpfung. Er will durch Jesus Christus alles mit sich versöhnen.

Wir sind erlöst durch Jesus Christus. Er ist Gottes Sohn und wurde als Mensch geboren. Er starb für unsere Sünden am Kreuz, wurde begraben, zu neuem Leben auferweckt und in die Macht des Himmels eingesetzt. Von dort her wird er kommen, um uns zu richten und uns an seiner Ewigkeit teilhaben zu lassen.

Wir werden vollendet durch den Heiligen Geist. Er ist der Geist von Christus, den wir bei unserer Umkehr zu Christus empfangen haben. Seine Kraft und seine Gaben ermöglichen uns eine persönliche Beziehung zu Gott und eine Lebensführung, die seiner Liebe entspricht.

Unsere Gemeinschaft ist Teil der christlichen Kirche. Sie umfasst alle Menschen, die durch ihre Umkehr zu Christus Gottes Kinder geworden sind. Die christliche Gemeinschaft ist unsere neue Familie. Sie wird von Christus geleitet als sein Leib in dieser Welt und dient ihm zur Bekanntmachung seiner Guten Nachricht auf der ganzen Welt.

Woher kommt der Name Goldbrunnen?

Anfang der 1980er Jahre bezog unsere Gemeinde die frisch umgebauten Räume eines ehemaligen Fabrikgebäudes an der Goldbrunnenstrasse in St. Gallen. Daher bürgerte sich sehr rasch die Bezeichnung „Gemeinde an der Goldbrunnenstrasse“ ein. Dies geschah auch um klar zu unterscheiden von welcher Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) man sprach, da es noch eine weitere FEG in der Stadt gibt.

Dieser Zusatz zum Namen wurde nach einiger Zeit verkürzt auf die Bezeichnung „Goldbrunnen“.

Es steckt aber noch eine tiefere Bedeutung hinter unserem Namen. Als Gemeinde wollen wir ein Goldbrunnen sein für unser Quartier. Indem wir uns für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen interessieren und ihnen durch Tat und Wort zur Seite stehen.

Wir wissen, dass ein Goldbrunnen nicht irgendwo liegen kann, sondern in der Nähe der Quelle des lebendigen Wassers sein muss. Diese Quelle ist Jesus Christus.

In unserem Signet wird diese zweifache Bewegung hin zu den Menschen und zu Gott sichtbar dargestellt. Eine Bewegung wirkt nach aussen, wie bei einem Tropfen der ins Wasser fällt, Wellen nach aussen gehen, wollen wir auf unsere Nächsten zugehen und ihnen die Liebe Jesu in Tat und Wort zeigen.

Die andere Bewegung geht nach innen, wie das bei einem Wirbel im Wasser sichtbar wird. Wir wollen als Gemeinde und Einzelpersonen Gottes Nähe suchen und in unserem Alltag auf Jesus hören und mit dem Heiligen Geist rechnen.

Wer steht hinter dem Goldbrunnen?

Wir sind ein Verein mit dem Namen „Goldbrunnen, Freie Evangelische Gemeinde St. Gallen“ mit Sitz in St. Gallen. Gemäss unseren Statuten sind wir demokratisch organisiert mit einer Gemeindeleitung, einer Mitgliederversammlung und einer Revisionsstelle.

Als Gemeinde sind wir der FEG Schweiz angeschlossen.

Vor allem aber sind wir Menschen, die in aller Unterschiedlichkeit miteinander Jesus Christus nachfolgen wollen.

Was ist der Unterschied von euch zur Landeskirche?

Alle unsere Arbeitsbereiche werden durch freiwillige Spenden von Mitgliedern, Besuchern und Freunden finanziert. Der Goldbrunnen erhält keine Steuergelder und ist somit finanziell unabhängig.

In der Landeskirche wird man durch die Kindertaufe automatisch zum Mitglied der Kirche, auch wenn diese nur passiv ist. Bei uns gibt es keine passive Mitgliedschaft.

Wir sind davon überzeugt, dass die Zugehörigkeit zur weltweiten Kirche Jesu nicht durch formale Mitgliedschaft passiert, sondern durch eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.

Darum sind alle, nicht nur Mitglieder, zur Gemeinschaft und unseren Veranstaltungen eingeladen.

Wie steht ihr zu anderen Kirchen/Gemeinden?

Wir wissen, dass wir als Goldbrunnen ein kleiner Teil der weltweiten Gemeinde Jesu Christi sind.

Als Goldbrunnen gehören wir zur FEG Schweiz, die dem „Verband evangelischer Freikirchen und Gemeinschaften der Schweiz” (VFG) angeschlossen ist.

Als Kirche sind wir Mitglied der Evangelischen Allianz Schweiz (SEA). Wir pflegen regen Kontakt mit den anderen Mitgliedern der Evangelischen Allianz St. Gallen. Uns ist die lokale Verbundenheit mit den anderen Gemeinden und Kirchen wichtig, da wir uns bewusst sind, nur ein Teil des Ganzen zu sein und da wir auf Ergänzung angewiesen sind. In verschiedenen Bereichen (z.B. Jugend- und Seniorenarbeit) engagieren wir uns im Rahmen der Allianz.

Mit Leitern und Personen aus anderen Kirchen, die nicht zur Evangelischen Allianz St. Gallen gehören pflegen wir persönliche, freundschaftliche Kontakte.

Wie finanziert ihr euch?

Alle unsere Arbeitsbereiche werden durch freiwillige Spenden und Darlehen von Mitgliedern, Besuchern und Freunden finanziert. Der Goldbrunnen erhält keine Steuergelder und ist so finanziell unabhängig.

Die Buchhaltung (Erfolgsrechnung und Bilanz) wird jährlich durch die Revisionsstelle geprüft und im Anschluss der Mitgliederversammlung vorgelegt.

Informationen über den aktuellen Stand der Finanzen sind transparent und werden regelmässig  in den Gemeindenews veröffentlicht.

Wir verpflichten niemand zur Zahlung eines festgesetzten Mitgliederbeitrages und wir kontrollieren Zahlungen auch nicht.

Neben unserem eigenen Unterhalt unterstützen wir auf der ganzen Welt verschiedene interkulturelle Projekte.

Wer kontrolliert die Gemeinde?

An der Mitgliederversammlung entscheiden die Mitglieder demokratisch über Anträge aus der Gemeindeleitung oder von Mitgliedern.

Die Gemeindeleitung, Pastoren und die Revisionsstelle werden auf jeweils drei Jahre gewählt.

Die Buchhaltung wird gemäss Schweizerischem Vereinsrecht jährlich durch die Revisionsstelle geprüft.

Wurde der Goldbrunnen von externer Stelle je als Sekte bezeichnet?

Nein. Da unsere Kirche demokratische Strukturen hat und die Gemeindeleitung und das Pastorenteam von der Mitgliedersammlung gewählt werden.

Es gibt keine eigene Stellungnahme zum Goldbrunnen, aber über die FEG Schweiz, der wir angeschlossen sind.  Die Stellungnahme über die FEG Schweiz findest du hier und allgemeine Informationen zum Thema Sekten findest du im  hier.

Wie lange gibt es euch schon?

Unsere Geschichte

Der Goldbrunnen Freie Evangelische Gemeinde ist ein bedeutende Teil der Kirchengeschichte von St. Gallen. An Ostern 1837 gründete Stephan Schlatter die Freie Evangelische Gemeinde St. Gallen. Die Gemeinde formierte sich, um das Abendmahl zu feiern und die Glaubenstaufe an Erwachsenen zu praktizieren.
Stephan Schlatter hatte davor jahrelang um die Freiheit und Unabhängigkeit der Gemeinde gekämpft. Denn damals hatte die Schweiz noch keine allgemeine Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Schwierigkeiten die den Gläubigen damals in den Weg gelegt wurden, waren sehr gross.
Im Jahre 1863 reichte Stephan Schlatter eine Bittschrift an den grossen Rat des Kantons St. Gallen ein, in der er um eine staatliche Anerkennung der Gemeinde bat, und darum in Freiheit Gottesdienste und Abendmahl feiern zu dürfen. Diese Eingabe weckte grossen Aufruhr im Kanton. Die Anerkennung wurde der Gemeinde schliesslich doch erteilt.

Der Gründer Stephan Schlatter

… wurde am 13. November 1805 in St. Gallen geboren.
Die Vorfahren des Vaters, Hektor Schlatter, gehen zurück bis zum St. Galler Reformator Vadian, Joachim von Watt. Seine Mutter war eine Zollikofer, eine Urenkelin von Vadians Tochter Dorothea von Watt.
Die Mutter Anna Schlatter – Bernet war eine tiefgläubige Frau, die es verstand, ihren 13 Kindern den Glauben nahe zu bringen. Sie stammte aus der alten St. Galler Bürgerfamilie Bernet, in der klare Glaubenszeugnisse zu Jesus Christus praktisch gelebt wurden.
Die Aufklärung und der Rationalismus erlebten zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen grossen Aufschwung und hatten auch Auswirkungen auf die evangelischen Kirchen und ihre Ausbildungsstätten. Die so genannte Aufklärungstheologie und der Liberalismus unterwanderten die Pfarreiausbildung und die Verkündigung in den Kirchen immer stärker. Der Zustand der offiziellen Landeskirche zur damaligen Zeit wird aus einer Beschreibung von Kaspar Steinmann ersichtlich:
Von den jungen Geistlichen ist nicht einer der zeigt, dass er der Freund des Bräutigams sei, der dazu da sei, Jesu Christo Seelen zuzuweisen auf dem Weg den er selbst gezeigt hat und der er selbst ist. Von den Alten aber, wird die Wahrheit anstatt reizend abgeschmackt, trocken, gefühllos dargestellt. Es scheint sehr, der Herr wolle sich von unserem Ort entfernen; man hört von keiner Heilsbegierde, keine Frage: Was muss ich tun dass ich selig werde? dagegen sichere Selbstgetröstete allenthalben.

1817 bekehrte sich Stephan Schlatter in dem Knabeninstitut der Herrnhuter Brüdergemeinde in Königsfeld. Nach einer Apothekerlehre und einigen Wanderjahren eröffnete er in St. Gallen ein eigenes Geschäft. 1828 errichte er dann ein eigenes Geschäftshaus. In dieser Zeit pflgete er regen Kontakt zu Theologen und Missionaren im In- und Ausland. So entstand in dieser Zeit ein Hausbibelkreis.

Die Gründung der Gemeinde

An Ostern 1837 gründete Stephan Schlatter die Freie Evangelische Gemeinde St. Gallen. Es war seine Überzeugung, dass Menschen die ihr Leben mit Jesus Christus leben wollen, echte Gemeinschaft und Nahrung benötigen. Die Gemeinde formierte sich um das Abendmahl zu feiern und die Glaubenstaufe an Erwachsenen zu praktizieren. Das Schlatterhaus „hinter dem Turm“ (neben der St. Laurenzenkirche) ist die Geburtswiege der FEG St. Gallen. Der Aufbau der Gemeinde sowie eine umfangreiche evangelistische Tätigkeit erfolgten im neben seiner beruflichen Tätigkeit.
Daniel Schlatter, ein Schwager Stephans, erarbeitete die Grundsätze einer christlichen Gemeinde, die die Grundlage der St. Galler Gemeinde darstellte. Er wird Mitbegründer angesehen, da die Trennung von der Kirche auf die von ihm aufgeworfenen Fragen erfolgte.
Stephan Schlatter hat jahrelang um die Freiheit und Unabhängigkeit der Gemeinde kämpfen müssen. Denn damals gab es in der Schweiz noch keine allgemeine Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Schwierigkeiten die den Gläubigen in den Weg gelegt wurden, waren sehr gross. In den Jahren 1850 bis 1854 wurden Kleinkinder vom Staat sogar zwangsgetauft.
Im Jahre 1863 reichte Stephan Schlatter eine Bittschrift an den grossen Rat des Kantons St. Gallen ein, in der er um die staatliche Anerkennung der Gemeinde bat, und darum in Freiheit Gottesdienste und Abendmahl feiern zu dürfen. Diese Eingabe weckte einen Aufruhr im Kanton (ein Zeitungsausschnitt aus dem Jahre 1863 gibt einen Eindruck über die damaligen Emotionen). Die Anerkennung wurde der Gemeinde schliesslich dennoch erteilt. Der Beschluss hatte  folgenden Wortlaut:

  1. Die von Stephan Schlatter und zwölf Mithaftern in St. Gallen gegründete Religionsgemeinschaft ist für so lange anerkannt, als die vor dem Regierungsrat zur Kenntnis gebrachten religiösen Grundsätze zum Nachteil der Sittlichkeit und der staatlichen Ordnung nicht abweichen.
  2. Dieser Religionsgemeinschaft ist die freie Ausübung ihres Gottesdienstes in gleicher Weise gestattet.
  3. Der Regierungsrat ist beauftragt, fürzusorgen, dass in der Gemeinde St. Gallen das Bürgerregister in der Weise eingerichtet werde, dass neugeborene Kinder vor erhaltener Taufe in dasselbe aufgenommen werden können.
  4. In Betreff des Gesuches um Gestattung der Zivilehe ist der Regierungsrat beauftragt, einen bezüglichen Gesetzesvorschlag einzubringen.

Weitere Tätigkeiten Schlatters

Von St. Gallen aus entstanden auch an anderen Orten Versammlungen, so in Herisau, Speicher, Teufen und im Rheintal. 1841 nahm Stephan Schlatter Kontakt mit den israelitischen Gemeinden in Österreich und Bayern auf, um unter ihnen die Heilige Schrift zu verbreiten. Ab 1848 führte er ein Depot der britischen und ausländischen Bibelgesellschaft. In den Kantonen St. Gallen, den beiden Appenzell, Thurgau und Graubünden haben seine Kolporteure von Haus zu Haus Bibeln angeboten. Die durch Stephan Schlatter vermittelte Verbreitung heiliger Schriften beläuft sich auf 94’000 Exemplare.
Der Aufbau der Gemeinde sowie die umfangreiche evangelistische Tätigkeit erfolgten neben seiner beruflichen Tätigkeit. Im Jahre 1880 verstarb Stephan Schlatter mit den Worten: „Der Herr ist treu“.

Gottes Gnade über Jahrzehnte

Die Freie evangelische Gemeinde St. Gallen blieb über Jahrzehnte relativ klein. Die Versammlungsorte wechselten einige Male. Während vieler Jahre war die Gemeinde an der Blumenaustrasse beheimatet. Etwa 45 Personen trafen sich zum regelmässigen Gottesdienst. Jahrzehnte lang leitete und unterstützte der St. Galler Unternehmer Daniel Schneider die Gemeinde. Er starb im hohen Alter von 105 Jahren.
1970 beschloss die Gemeindeversammlung neue Räumlichkeiten zu schaffen. An der Gottfried Kellerstrasse wurde ein neues Gebäude erbaut, das zwei Jahre später bezogen werden konnte. Im Vergleich zum Versammlungsort an der Blumenaustrasse bot es bedeutend mehr Platz. Der Saal war für 120 Personen konzipiert. Doch schon nach wenigen Jahren war der Saal zu eng für die nun rund 160 Gottesdienstbesuchern. Ausserdem fehlten geeignte Nebenräume für die Kinderarbeit.Nach einer längeren Suchphase wurde das Gebäude an der Goldbrunnenstrasse gefunden.

Goldbrunnen

Eine Schar mutiger Christen entschied, das Gebäude, eine ehemalige Textilfabrik zu kaufen. Am 29. November 1981 wurde der dazu nötige Umbaukredit gutgeheissen. Mit vielen Stunden freiwilliger Arbeit und finanziellem Engagement wurde das Gebäude zweckmässig umgebaut. Am 15. August 1982 konnte der erste Gottesdienst in den neuen Räumen gefeiert werden. Der Glaubensschritt wurde belohnt und die Gemeinde wuchs auf über 250 Gottesdienstbesucher an. Ein grosses Angebot an Nebenräumen ermöglichte eine altersgerechte Jugendbetreuung.
Gott selber hat seine gütige Hand bewahrend über unserer Gemeinde gehalten.
Im Laufe der Zeit entstand in den neuen Räumen eine grosse Jugendarbeit mit Lagern und Einsätzen im In- und Ausland.
Wegen der stark gewachsenen Zahl der Gottesdiensteilnehmer nahm der Wunsch nach persönlichen Beziehungen und Gemeinschaft zu. Darum entschloss man sich Hauskreise, Kleingruppen zu gründen. Hier konnten intensivere Beziehungen entstehen und gepflegt werden.

Gemeindegründungen und Interkulturelle Tätigkeit

Mit dem Aufschwung in den 1980er und 1990er Jahren wurden in der Region St. Gallen drei weitere Gemeinden gegründet: in Gossau, Degersheim und Goldach.
In den 1990ern entstand eine Partnerschaft mit der Pfingstgemeinde in Shumen (Bulgarien).  Mit praktischen Einsätzen, Hilfstransporten und finanzieller Unterstützung konnten wir die Pfingstgemeinde unterstützen. Seit über 10 Jahren arbeitet einer unserer Mitarbeiter mit Juropa in Bulgarien, wo er Aufbauarbeit im Bereich der Jungschar macht.
Seit ca. 25 Jahren sind Mitglieder des Goldbrunnens weltweit in den Bereichen Kinderarbeit, medizinischer Versorgung, Unterstützung bei landwirtschaftlichen Projekten, Gemeindegründung im Einsatz.

Die letzen Jahre

Die letzten 15 Jahre waren für uns mit einigen Pastorenwechseln eher turbulent. Daher variierte die Zahl der Gottesdienstbesucher stark. Heute sind es wieder etwa 120 Personen.
Dort wo früher Arbeiter hart arbeiten mussten um ihr Brot zu verdienen, wird heute Gottesdienst gefeiert, musiziert und Gemeinschaft gepflegt. Eine wundersame Wandlung, die symbolisch auch bei Menschen geschehen kann, die sich Jesus Christus anvertrauen.